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Bester Vibrator?

Der Vibrator für die Frau: Ein besonderer Begleiter

Vibratoren werden seit über zehn Jahren immer populärer und es finden sich eine Vielzahl von

Modellen, die zum weiblichen Höhepunkt führen können. Aufgrund der großen Auswahl ist es jedoch nicht einfach, den passenden Vibrator zu finden, der alle Bedürfnisse erfüllt und auch auf lange Sicht Spaß ins Bett bringt.

Voraussetzungen für den besten Vibrator

Bester Vibrator

Bester Vibrator

Frauen sind äußerst sensible Geschöpfe und daher ist die Frage nach dem richtigen Vibrator schwer zu beantworten, da jede Dame andere Formen von Lust verspürt. Nicht nur das Hilfsmittel an sich, sondern die psychische Stimmung und das Bewusstsein der Frau definieren die Erregung. Das heißt, jeder Vibrator wirkt anders. Bei einigen Frauen intensiver, bei anderen mit nur wenig Effekt. Bei der Auswahl sollte daher auf folgende Kriterien geachtet werden:

  • Programm
  • Design
  • Material und Verarbeitung
  • Power
  • Wasserfest
  • Stimulation der Vagina, Klitoris, des G-Punkts oder Anus
  • Typ des Vibrators

Das ausgewählte Modell sollte sich an diesen Punkten orientieren, da sie dadurch ein breites Leistungsspektrum erfassen können, um der Dame zum Orgasmus zu verhelfen. Als eines der wichtigsten Kriterien gilt die Verarbeitung und das verwendete Material, denn Plastik ist nicht gleich Plastik und kann unangenehm bei der Masturbation sein.

Silikon hat sich in den letzten Jahren als bevorzugtes Material durchgesetzt, da es weicher ist wie herkömmliche Materialien.
Zugleich kann es besser an die Form der Vagina und des Anus angepasst werden und somit für angenehme Stunden sorgen, ohne bei der Verwendung zu schmerzen. Sie sind feinfühlig, leicht im Gewicht und gehen sanfter auf die Frau ein. Neben der Form ist der Typ entscheidend, da es sie nicht nur zum Einführen gibt.

Der klassische Vibrator

Bei dieser Form handelt es sich um den Vibrator zum vaginalen oder analen Einführen, der ähnlich wie ein Dildo geformt und in vielerlei Designs angeboten wird. Er verfügt entweder über einen Akku oder Batterien und wird über Tasten betrieben, die die Programme definieren. Sie variieren den Rhythmus und die Stärke der Vibrationen und sind in der Regel einfach zu betätigen, selbst in hoher Ekstase.

Bester Vibrator

Bester Vibrator

Vor der Auswahl eines Modells sollte die Bedienung getestet werden, da sonst zu lange Pausen während der Selbstbefriedigung entstehen können, die den Moment zerstören. Materialien für klassische Modelle sind Silikon, Plastik, Metall und seltener Glas. Während Silikon für sanfte und romantische Stimmungen am Besten geeignet ist, ist Plastik für härtere Gangarten zu empfehlen.

Metall und Glas verleihen ein besonderes Feeling von Luxus, sollten vor der Nutzung jedoch erwärmt werden. Im Ganzen sind Silikon-Vibratoren zu empfehlen, da sie für Allergiker besser geeignet sind und freundlicher zur Haut sind.

Die sogenannten Perlenvibratoren stellen eine besondere Kategorie dar, da sie im oberen Teil mit Perlenketten ausgestattet sind, die für eine zusätzliche Stimulation sorgen.

Eine weitere Alternative zur herkömmlichen Form sind Pulsators. Sie verfügen nicht nur über eine Vibration, sondern über eine Stoßfunktion, die ähnlich wie der Mann beim Sex funktioniert. Besonders effektiv sind sie durch eine G-Punkt-Krümmung oder wie beim Rabbit über Klitoris-Stimulatoren, die in vielerlei Designs vorhanden sind, zum Beispiel als Hase oder Delfin.

Klassische Vibratoren gibt es für eine Vielzahl von erogenen Zonen der Frau. Einige kombinieren Vagina und Anal und können diese in unterschiedlicher Intensität stimulieren, was für Paarsex ebenso anreizend ist.

Vibratoren zum Auflegen

Im Gegensatz zu den klassischen Modellen sind Aufleg-Vibratoren nicht zum Einführen gedacht. Sie werden auf die äußeren Teile des Genitalbereiches, wie etwa die Schamlippen oder die Klitoris, den Anus oder die Brustwarzen gelegt und erzeugen durch viel Power eine gleichmäßige Stimulation.

Einige Modelle erreichen Werte von bis zu 12.500 Umdrehungen in der Minute, die für besonders eingehende Orgasmen sorgen können. Sie ähneln in der Form einem Massagestab für den Nacken, da das erste Modell eigentlich ein Massagestab war und von einigen Menschen zum Vibrator umfunktioniert wurde. Dadurch liegen sie gut in der Hand und der Vibrationskopf kann sich frei bewegen.

Neben der Massagestab-Variante werden Fingervibratoren und Vibratoren geboten, die wie herkömmliche Gegenstände aussehen, zum Beispiel wie ein Lippenstift oder ein Diamant. Ein großer Vorteil, da sie außerhalb des Schlafzimmers an vielen öffentlichen Plätzen verwendet werden können.

Zusätzlich zu ihren fantasievollen Formen sind diese Vibratoren sehr leise und somit steht dem Spaß draußen nichts mehr im Weg.
Fingervibratoren zum Auflegen sind etwa so groß wie eine Fingerspitze und können zur direkten Erregung unterschiedlicher Stellen genutzt werden. Dabei nutzen sie die Bewegung der Finger und erreichen manche erogene Punkte besser als die herkömmlichen Vibratoren.

Love Eggs: Klein aber oho

Love Eggs gehören zu den kleinsten Vibratoren auf dem Markt und sind entweder geformt wie ein Ei oder Munition, Bullet Vibratoren. Dank ihrer Größe von maximal sieben Zentimetern sind sie für jede Zone des weiblichen Körpers nutzbar und passen in Handtaschen, ohne wirklich aufzufallen. Beliebt wurden sie vor allem durch Paare, da einige Modelle über eine externe Fernbedienung verfügen, die für erotische Spiele genutzt werden kann.

Fazit

Vibratoren sind der beste Begleiter für Frauen, die neue sexuelle Erfahrungen über sich und ihren Körper gewinnen wollen. Sie helfen beim Stressabbau und können selbst vom Partner zur Befriedigung genutzt werden, was die Möglichkeiten während des Sex komplett neu entfalten lässt.

Für den ganz besonderen Kick sorgen wasserdichte Vibratoren, die bei einem Bad für den Höhepunkt sorgen. Bei der Auswahl jedes Vibrators sollte auf die Power geachtet werden. Hier heißt jedoch: Mehr Power ist nicht gleich besser. Daher sollten Vibratoren vor dem Gebrauch auf ihre Wirkung getestet werden.


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